Der Meeting-Point – Mahnmal des guten Geschmacks

Mit meinem CoffeeToGo in der Hand schlendere ich in Richtung der Sitzplätze am Treffpunkt aka Meeting Point. Ich bin immer wieder auf´s Neue überrascht, dass das deutsche Wort „Treffpunkt“ hier an erster Stelle prangert bzw. überhaupt noch hier steht.

Direkt links unter diesem blau-orangen Kästchen sitzt ein Herr in grauem Anzug und starrt auf seinen Laptop. Ob er jetzt im Internet surft oder tatsächlich arbeitet sei dahin gestellt. Es ist seine Entscheidung, auch wenn ich Dienstreisen als Arbeitszeit ansehe, in welcher man frei nach Brian Tracy (Danke an die hervorragende Literatur an dieser Stelle) auf Flügen z.B. ein fliegendes Büro besitzt, in welchem man ungestört die Dinge abarbeiten kann.

Was mich an diesem Bild jedoch so unheimlich abschreckt, spielt sich im unteren Bereich des Mannes ab. Kein Fleck auf der Hose, kein Riss in der Hose, doch zwischen Schuhen und Hose strahlen mir mehrere Zentimeter milchweiser, mit einem Büschel Haare bedeckter Beine entgegen.

Es erscheint mir hier schon fast sarkastisch, dass der Herr genau unter dem Verweis auf einen “Treffpunkt”  sitzt a la „Schaut mal, ich zeige ein bisschen nacktes Fleisch. Wir Bürojungs sind auch freizügig.

Deshalb ein Appell an alle Herren, die auf ihre Anzüge noch immer keine Kniestrümpfe tragen:

KAUFT EUCH KNIESTRÜMPFE!

Green Lantern

Wider den bisher nur schlechten Kritiken, lässt man sich zu “Green Lantern”, statt “Der Zoowärter” bequatschen.
Die ersten Szenen beginnen recht cool.
- Klatschbunte Farben: CHECK
- Abgedrehte Gestalten: CHECK
- Eine Story so dünn, wie Esspapier: F#CK!

Die Story ist gespickt mit flachen Witzen, welche einem allenfalls einen Schmunzler über die Lippen bringt. Dazu kommt der gesamte Film einfach nicht in Fahrt.
Die Spannung hält sich so sehr in Grenzen, dass sie gar nicht erst auftaucht und dazu ist die Action in dem Film so rar gesäat, dass man sie an einer Hand abzählen könnte, auch wenn man nur noch 2 Finger haben würde.

Keine Frage, mir gefallen die Bilder wirklich gut, aber es gibt so vieles, was mir nicht gefällt. Und das überwiegt hier einfach.

Wechseljahre

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Manchmal möchte man weiterziehen und bleibt dann doch liegen.

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Kategorien:Allgemein

Und er bleibt dem Wetter treu

Kachelmann wettert wieder.
Diesmal nur anders als bisher, nämlich gegen die Medien.
So sagte er kürzlich zur Schweizer Weltwoche, dass die Medien (, wozu die Schweizer Weltwoche doch wohl auch zählt,) „obrigkeitshörige Speichellecker einer durchgeknallten Staatsanwaltschaft“ seien.
Ich kann ja verstehen, dass Herr Kachelmann verärgert ist, aber er schimpft in den Medien über die Medien und das, was das Zeug hält.
Er nutzt unsere ach so bösen Medien doch auch, in dem er ihnen Interviews gibt. Sind sie vielleicht doch nicht so böse? Ganz kongruent ist das Verhalten jedenfalls nicht.

Quelle: http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=95877

Auf zu neuen Ufern!

Ja, es war die richtige Entscheidung.
Es war eine dieser Entscheidung, die einen mit einem lachenden und einem weinenden Auge da stehen lassen. Wie eines, dieser Lieder, die je nach Stimmungslage eher traurig oder schön klingen.
Ich fühle mich innerlich ausgeglichen, ruhend…und doch irgendwie… auf dem Sprung.
Dem Sprung in einen neuen Lebensabschnitt, hin zu neuen Taten.
Dieser Tatendrang lässt mich so aufgeregt werden, dass ich irgendetwas machen muss. Einfach irgendetwas.
Nur nicht hier rumsetzen und ich weiß, was jetzt das Richtige für mich ist.

Das ganz persönliche i-Tüpfelchen des Tages:
Eine nächtliche Fahrt mit über 180 auf der Autobahn und einer Dauerbeschallung mit D-A-D. Alleine.
Nur ich und das seichte Licht meiner Scheinwerfer. Kein Ende in Sicht. Auf zu neuen Ufern!

Einer von der alten Schule

Der Leser möge doch bitte einmal den aufgeführten Link anklicken und den letzten Absatz darin lesen:

http://tinyurl.com/gottschalkziet

Da sagt Gottschalk als Antwort auf Sonja Zietlow:
„Aber so wie ich bin, sag ich dazu gar nichts.” (Quelle:bild.de)
Dazu sagt er gar nichts? Das hat er doch kurz vorher getan und eine der ältesten und am leichtesten zu durchschauenden Manipulationen auf der Welt angefangen. Obwohl der geneigte Bildleser könnte das vielleicht nicht bemerken.

Alte Zeiten

Ich hätte nicht gedacht, dass ich das Vereinspolo noch einmal anziehen würde.
Das Teil aus der Zeit in der wir Sachen getan haben, auf die wir mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurückschaue.
Heute erwische ich mich dabei, wie ich das Polo-Shirt in meine Sporttasche packe um die alte Vereinszugehörigkeit noch einmal mit Stolz zu präsentieren.

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